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Junkers

Ein kraftvolles Kraftpaket

Junkers zeigt auf der ISH die stromerzeugende Heizung CeraPower FC auf Brennstoffzellenbasis

Auf dem ISH-Messestand in Frankfurt zeigt Junkers, eine Marke von Bosch Thermotechnik, erstmals eine stromerzeugende Heizung auf Brennstoffzellenbasis: die CeraPower FC. Das Heimkraftwerk zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung eignet sich für Ein- und Zweifamilienhäuser im Neubau genauso wie für Bestandsgebäude.

Quelle: Junkers
Auf der ISH zeigte Junkers die stromerzeugende Heizung CeraPower FC auf Brennstoffzellenbasis. Das Heimkraftwerk zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung eignet sich für Ein- und Zweifamilienhäuser im Neubau genauso wie für Bestandsgebäude.

Die Junkers-Heizung mit Brennstoffzellen-Technik stellt Strom und Wärme auf effiziente und umweltschonende Art bereit: Herzstück ist eine keramische Festoxid-Brennstoffzelle SOFC (Solid Oxide Fuel Cell). Der elektrische Wirkungsgrad beträgt 45 Prozent, damit arbeitet das Heimkraftwerk effizienter als herkömmliche Lösungen mit Kraft-Wärme-Kopplung. Genau wie bei einer Photovoltaik-Anlage wird der Strom vor Ort erzeugt – Betreiber machen sich damit unabhängiger von künftigen Preissteigerungen. Die Stromkosten reduzieren sich deutlich, ein Einfamilienhaushalt spart zwischen 800 und 1300 Euro pro Jahr. Auch beim CO2-Ausstoß überzeugt die CeraPower FC: Er sinkt im Vergleich zur konventionellen Strom- und Wärmebereitstellung um bis zu 50 Prozent.

Das Heimkraftwerk CeraPower FC basiert auf der bekannten Solar-Brennwertlösung CerapurSolar von Junkers. Genau wie die CerapurSolar besteht die CeraPower FC aus Pufferspeicher, einem Brennwertgerät zur Abdeckung von Spitzenlasten sowie einem Warmwasserbereiter. Das Gerät erreicht eine elektrische Leistung von 0,7 Kilowatt, die Nennwärmeleistung von Brennstoffzelle und Gas-Brennwertgerät beträgt bis zu 25 Kilowatt. Die Abstimmung zwischen dem stromerzeugenden Modul und dem Brennwertgerät erfolgt mit Hilfe des aus der CerapurSolar bekannten Beimischventils. Das erleichtert die Arbeit für Fachhandwerker. Er kennt die Bauteile und Anschlüsse – und die Installation einer neuen und innovativen Technologie geht ebenso zügig von der Hand wie bei bewährten Junkers-Lösungen. Der Thermotechnik-Spezialist hat sämtliche Komponenten in einem Gehäuse integriert: Gas-Brennwertgerät, Brennstoffzelle, Warmwasser- und Pufferspeicher. Mit Abmessungen von 1800 x 1200 x 600 Millimetern (H x B x T) ist die CeraPower FC trotzdem kompakt. Sie benötigt eine Aufstellfläche von 0,7 Quadratmetern. Eine intelligente Regelung steuert das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, sie arbeiten optimal zusammen – das wiederum wirkt sich positiv auf die Laufzeit der Brennstoffzelle, den Strom-Ertrag sowie die Strom-Eigennutzung aus.

Hintergrund: Brennstoffzelle

Eine Brennstoffzelle wandelt die im Wasserstoff gespeicherte Energie in elektrische Energie um. Der Wasserstoff wird aus dem zugeführten Erdgas gewonnen. Im sogenannten Zellstapel (Stack) reagiert das Gas zunächst mit dem Sauerstoff der Luft und bildet Wasserdampf als Nebenprodukt. Ein Inverter wandelt anschließend den Gleichstrom in Wechselstrom um und speist ihn ins Stromnetz des Gebäudes ein. Die dabei entstehende Wärme steht für den Heiz- und den Warmwasserkreislauf zur Verfügung.


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